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Purpose Driven Organization: Der Sinn hinter Ihrem Unternehmen

Was treibt uns wirklich an?

Quelle: Van Vesa / Unsplash



„Du bist der Durchschnitt jener fünf Personen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“ Mit diesem Zitat von Jim Rohn (ins Deutsche übersetzt) hatte der amerikanische Unternehmer, Autor und Motivationstrainer schon Recht. Es ist doch etwas Wahres dran: Verbringen wir unsere Zeit nicht am liebsten mit jenen Menschen, die uns - zumindest im Wesentlichen - ähnlich sind? Vor denen wir uns nicht ständig profilieren müssen, bei denen wir nicht viel sagen müssen. Wir werden täglich von unterschiedlichen Eindrücken verschiedenster Individuen überhäuft. Was aber formt unsere Gedankenwelt wirklich?


Es sind die Gemeinschaften, in denen wir uns befinden. Nicht nur was man denkt, sondern auch wie man es denkt, wird mit der Zeit von den Menschen um uns herum auf uns abgefärbt. Die Community formt dein Mindset. Wer diese Welt groß sehen will, sollte sich deshalb von jenen Personen verabschieden, die sie lediglich durch einen Spalt betrachten. Täglich von Menschen umgeben zu sein, deren Weltanschauung noch nicht einmal den eigenen Tellerrand überblickt, kann schnell gefährlich für die eigenen Visionen werden. Geradeaus denken mag ja manchmal ganz hilfreich sein, für die eigene Kreativität ist sie aber wenig nützlich.


Überlegt man es sich genau, so ist jedes bahnbrechende Ereignis, jede aberwitzige Erfindung und jedes innovative Produkt am Anfang doch nur eine einzige, verrückte Idee gewesen. Alles, was bislang unbekannt ist, wird zu Beginn als verrückt betitelt. Und jeder, der mit seinem Gedankenblitz auf taube Ohren stößt, braucht mindestens einen, der an diese neuartige Idee glaubt. Einen, der hinter ihr steht und sie unterstützt.


Wir von Five1 sind nicht nur begeisterungsfähig für die unglaublichsten Ideen, sondern befinden uns darüber hinaus auch auf dem besten Weg, eine „Purpose Driven Organization“, ins Deutsche übersetzt: zweckorientierte Organisation, zu werden. Was damit gemeint ist? Ganz einfach: Wir stellen den Sinn in den Mittelpunkt (vgl. Fink/Moeller 2018). Alles, was wir tun und vor allem wie wir es tun ist für uns und unsere Mitarbeiter unumstritten sinnvoll. Unsere gesamten Handlungen und internen Prozesse sind auf diese Sinnhaftigkeit ausgerichtet. Wir wissen, was wir tun und wie wir es am besten handhaben, um unsere festgesteckten Ziele zu erreichen. Wir arbeiten als eine Einheit, um jede noch so verkannte Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Damit soll garantiert werden, dass wir Unternehmen dabei helfen können, bessere Entscheidungen zu treffen. Bei alldem richten wir uns nicht einfach nur nach unserer Vision, sondern vor allem nach dem tiefergehenden Zweck dahinter.


Betrachtet man diese Thematik näher, so stellt man schnell fest, dass das gar nicht so einfach ist, wie es klingt. Auch wir mussten uns die Frage stellen: Welcher Sinn steckt denn eigentlich hinter der Five1? Was treibt uns an? Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir ein bisschen in der Zeit zurückreisen. Anfangs war es nämlich durchaus eine Idee, jedoch war sie weder bahnbrechend noch verrückt. Sie hatte zu Beginn nicht einmal direkt etwas mit unseren Produkten, nichts mit unserer Beratung zu tun. Anders als man es zuerst annehmen mag, wollten wir auch nicht das „schnelle Geld“ machen. Vier Gründer setzten sich zusammen und überlegten, wie sie ihre Stärken am besten so einsetzen, dass daraus ein Geschäft entsteht. So stumpf es auch klingen mag: Sie wollten einen Ort erschaffen, an dem sie montags wieder gerne in die Arbeitswoche starten konnten.


Was machen wir besser als andere? Dass wir nicht denken, dass wir etwas Besseres sind. Wir versuchen einfach, jeden Tag unser Bestes zu geben und uns stetig zu verbessern. Wir wollen ein Arbeitsplatz sein, an dem unsere Mitarbeiter sich wohl fühlen. Unser Team sollte gerne zur Arbeit gehen und sich unserer Firma zugehörig fühlen. Wir wollen ein fairer Arbeitgeber sein und uns dabei immer an unseren fünf Werten orientieren. Nicht nur, weil sie uns wichtig sind, sondern weil sie sich bis heute bewährt haben. Auf unserem Weg waren sie ständige Begleiter.


Unsere Bemühungen trugen im März 2019 Früchte: Zum zweiten Mal in Folge wurden wir vom Great-Place-To-Work-Institut als „Bester Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Auch bekamen wir 2018 den Award für den „Great Start!“, bei denen unsere Trainees zu den Themen Vertrauen, Stolz und Teamgeist befragt wurden. Diese Auszeichnungen sind uns besonders wichtig. Wir fühlen uns geehrt, so eine starke und vor allem zufriedene Mitarbeiterbase zu haben. Das ist aber kein Grund, sich auszuruhen. Wir wollen uns weiterentwickeln.


Diese Zufriedenheit zeigt sich auch im freiwilligen Engagement, das intern gezeigt wird. Anfang dieses Jahres wurde dem Projekt „5 Projects – 1 Percent“ Leben eingehaucht. Was es damit auf sich hat? Die Initiative ermöglicht es unseren Mitarbeitern, monatlich maximal ein Prozent ihres Nettogehalts in einen gemeinsamen Fond zu legen. Der Betrag, der sich dadurch nach einigen Monaten ergibt, kann für verschiedene Projekte verwendet werden, welche von den Teilnehmern des Projekts durch Ideensammlung und darauffolgende Abstimmung ausgewählt werden.


Der Hintergrund ist folgender: Uns geht es gut. Wir haben ein geregeltes Einkommen, ein außergewöhnliches Kollegium und starken Zusammenhalt. Wir alle leben eine Zufriedenheit, die wir gerne verbreiten wollen. Nicht nur innerhalb unserer Firma, sondern auch darüber hinaus wollen wir etwas weitergeben. Da die Teilnahme an „5 Projects – 1 Percent“ absolut freiwillig und anonym ist, wird niemand dazu gezwungen, sich finanziell zu beteiligen. Außerdem schaffen wir die Möglichkeit, sich auch anderweitig zu engagieren, z.B. durch das Renovieren eines Spielplatzes, dem Streichen einer Kindertagesstätte oder einem Tag in der Essensausgabe.


Was hat das alles mit Purpose Driven Organization zu tun? Wie läuft es innerhalb einer Purpose Driven Organization ab? Hier spielen eine selbstorganisatorische Grundlage und Vertrauen eine große Rolle. Mitarbeiter sollen sich dazu inspiriert fühlen, ihren Aufgaben innerhalb des Unternehmens sinngemäß nachzugehen. Weil jeder einzelne weiß, wofür er es tut. Jede Entscheidung, die hierbei gefällt wird, ist darauf ausgerichtet. Dabei steht unser Team immer im Mittelpunkt.


Flache Hierarchien. Du-Philosophie. Familiärer Betrieb. Haben Sie sich wiedererkannt? Vermutlich. Was einmal außergewöhnlich war, gehört mittlerweile beinahe zum Standard. Ein Standard, mit dem unzählige Unternehmen werben. Aber wissen Sie eigentlich, warum Sie genau den Dingen nachgehen, die sie tun? Natürlich, Sie bieten Dienstleistungen an, Ihre Firma vertreibt außergewöhnliche Produkte und bietet bestmöglichen Service. Sie kennen die Werte, Mission und Vision des Unternehmens. Vielleicht richten Sie sich auch danach. Aber wissen Sie eigentlich genau, warum Sie das tun? Kennen Sie den Sinn dahinter? Wir tun es. Wir haben einen Platz erschaffen, an dem wir gerne sind. Mit Menschen, die genau auf den Stellen positioniert sind, auf denen sie sich bestens auskennen. In ihren Fachbereichen sind sie unschlagbar. Immer mit der Intention, sich weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Denn selbst wenn man sich selbst treu bleibt, so sind manche Änderungen vermutlich trotzdem unabdingbar.


Unsere Mitarbeiter sind individuell. Sie werden nicht als Ganzes betrachtet, sondern als einzelne Person. Ihnen bringen wir neben unseren Partnern das größte Vertrauen entgegen. Aber auch hier gilt: Ohne Spielregeln macht selbst eine Purpose Driven Organization keinen Sinn. Ohne Regeln würde es keinen Rahmen geben. Ohne einen Rahmen kann kein reibungsloser Arbeitsablauf gewährleistet werden. Unsere Erfolge werden nicht ausschließlich am Timing, sondern vor allem am Ergebnis bemessen. Dafür geben wir unseren Mitarbeitern freie Hand bei ihren täglichen Aufgabenbereichen. Wie das funktioniert? Mit flexiblen Arbeitszeiten und Vertrauen. Eine offene Kommunikation und ein familiärer Umgang miteinander sind hierbei das A und O. Wir folgen dem Konzept von New Work. Immer der Überzeugung, dass glückliche Mitarbeiter allein aus flachen Hierarchien und entgegengebrachtem Vertrauen hervorgehen.



Kurze und knackige Statements zum Thema New Work finden Sie hier:



Und auch zum Thema Purpose Driven Organization haben wir darüber hinaus einiges zu sagen: